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<title>Otto Linck</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Otto Linck</span></h1>
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<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Otto Linck</b> (* <a href="15._Mai" title="15. Mai">15. Mai</a> <a href="1892" title="1892">1892</a> in <a href="Ulm" title="Ulm">Ulm</a>; † <a href="24._August" title="24. August">24. August</a> <a href="1985" title="1985">1985</a> in <a href="G%C3%BCglingen" title="Güglingen">Güglingen</a>) war ein deutscher Förster, Geologe, Paläontologe, Naturschützer, Landschaftspfleger, Fotograf, Schriftsteller und Dichter. Linck, im Hauptberuf Forstbeamter, beschäftigte sich mit einer Vielzahl von Themen und Wissensgebieten. Schon früh trat er als Lyriker und Erzähler und Erscheinung, der in Kriegsnovellen seine Erlebnisse während des <a href="Erster_Weltkrieg" title="Erster Weltkrieg">Ersten Weltkriegs</a> verarbeitete. Er veröffentlichte Schriften zu kunst- und kulturgeschichtlichen sowie heimatkundlichen Themen wie dem <a href="Kloster_Maulbronn" title="Kloster Maulbronn">Kloster Maulbronn</a>, dem <a href="Zaberg%C3%A4u" title="Zabergäu">Zabergäu</a> und der Geschichte <a href="W%C3%BCrttemberg" title="Württemberg">württembergischer</a> Städte, zur Forstwissenschaft, zur Biologie, Geologie und Paläontologie. Ab den 1930er-Jahren entstanden zudem zahlreiche Veröffentlichungen Lincks zu Themen des Naturschutzes und der Landschaftspflege. Als leidenschaftlicher Fotograf schuf er für fast alle seiner Veröffentlichungen selbst die Fotografien. Für sein Lebenswerk wurde er mit zahlreichen Auszeichnungen geehrt.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Otto Linck wurde 1892 in Ulm in eine württembergische Familie evangelischer Konfession geboren. Seine Eltern waren Emilie geb. Leuthaus sowie der spätere Generalleutnant Otto von Linck (1859–1937). Er hatte zwei Geschwister.
</p><p>Nach dem Besuch der Elementarschule und des Gymnasiums in Ulm besuchte Linck das <a href="Karls-Gymnasium_Stuttgart" title="Karls-Gymnasium Stuttgart">Karls-Gymnasium</a> in <a href="Stuttgart" title="Stuttgart">Stuttgart</a>, wo er auch das Abitur absolvierte. 1911 begann er an der <a href="Eberhard_Karls_Universit%C3%A4t_T%C3%BCbingen" title="Eberhard Karls Universität Tübingen">Universität Tübingen</a> ein Studium der <a href="Forstwissenschaft" title="Forstwissenschaft">Forstwissenschaft</a> und der <a href="Geologie" title="Geologie">Geologie</a>, das er 1916 mit der Forstlichen Fachprüfung beendete. Seit dem Wintersemester 1910/11 war er Mitglied der <a href="Studentenverbindung" title="Studentenverbindung">Studentenverbindung</a> <i>Lichtenstein Tübingen</i>.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>1914 meldete Linck sich freiwillig zum Militär und nahm als Leutnant der <a href="Reserve_(Milit%C3%A4rwesen)" title="Reserve (Militärwesen)">Reserve</a> am Ersten Weltkrieg teil. Seine Kriegserlebnisse verarbeitete er in Gedichten und Novellen. Nach dem Krieg war Linck von 1918 bis 1920 Forstreferendar bei den Forstämtern <a href="Adelberg" title="Adelberg">Adelberg</a> und <a href="Gaildorf" title="Gaildorf">Gaildorf</a> und bei der Forstdirektion Stuttgart. In Stuttgart legte er die Forstliche Staatsprüfung ab. 1920 bis 1922 war er Forstassessor bei den Forstämtern <a href="Heilbronn" title="Heilbronn">Heilbronn</a>, Güglingen und <a href="Schorndorf" title="Schorndorf">Schorndorf</a>, ab 1922 dann Forstamtmann beim Forstamt Schorndorf. 1924 übernahm er als Forstmeister das Forstamt Güglingen, das er bis zu seinem Ruhestand 1957 leitete. Während des <a href="Zweiter_Weltkrieg" title="Zweiter Weltkrieg">Zweiten Weltkriegs</a> stand er auch dem Forstamt <a href="Sternenfels" title="Sternenfels">Sternenfels</a> vor.
</p><p>Schon in frühen Jahren veröffentlichte Linck Gedichte und Erzählungen, 1916 erschien in Tübingen ein erster Gedichtband. Bis in die 1940er-Jahre kamen weitere Erzählungen und Novellen heraus, Gedichte veröffentlichte er noch in den 1950er-Jahren. Speziell seine Kriegsnovellen fanden nicht bei allen Zustimmung; auf der am 16. Mai 1933 nachträglich im <a href="B%C3%B6rsenblatt" title="Börsenblatt">Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel</a> veröffentlichten <a href="Liste_der_verbrannten_B%C3%BCcher_1933" class="mw-redirect" title="Liste der verbrannten Bücher 1933">ersten amtlichen Schwarzen Liste verbotener Bücher für Preußen</a>, der von <a href="Wolfgang_Herrmann_(Bibliothekar)" title="Wolfgang Herrmann (Bibliothekar)">Wolfgang Herrmann</a> erstellten Grundlage für die <a href="B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland" title="Bücherverbrennung 1933 in Deutschland">Bücherverbrennungen 1933</a>, stand auch Lincks 1933 in Stuttgart erschienene Sammlung von Kriegsnovellen <i>Kameraden im Schicksal</i>.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab 1920 widmete Linck sich der Heimatkunde und der Kunst- und Kulturgeschichte und brachte mehrere Bücher zu Mönchtum und Klöstern in Württemberg und speziell dem <a href="Kloster_Maulbronn" title="Kloster Maulbronn">Kloster Maulbronn</a> heraus. Auch die Geschichte württembergischer Städte wie Ulm, <a href="Ludwigsburg" title="Ludwigsburg">Ludwigsburg</a> und <a href="Schw%C3%A4bisch_Hall" title="Schwäbisch Hall">Schwäbisch Hall</a> war ein Thema Lincks. Der begeisterte Fotograf illustrierte fast alle seiner Veröffentlichungen zu Sachthemen mit eigenen Fotografien.
</p><p>Als Förster betrieb Linck in seinem Güglinger Revier am <a href="Stromberg_(Landschaft)" title="Stromberg (Landschaft)">Stromberg</a> einen Umbau zu naturnahen <a href="Laubwald" title="Laubwald">Laub-</a> und <a href="Mischwald" title="Mischwald">Laubmischwäldern</a> mit <a href="Naturverj%C3%BCngung" title="Naturverjüngung">Naturverjüngung</a> und arbeitete an einer Vielzahl von Themen wie Standortfragen spezieller Baumarten im Waldbau, zweialtrigen Baumbeständen und Versuchsanbauten fremdländischer Baumarten. Besonders setzte er sich gegen das drohende Aussterben der bedrohten Baumart <a href="Speierling" title="Speierling">Speierling</a> ein, über die er 1937 den Aufsatz <i>Der Sperberbaum in Württemberg</i> veröffentlichte.<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> In Vorträgen und Exkursionen brachte er Forststudenten und anderen Interessierten die Forstwissenschaft nahe. Als Naturschützer und Landschaftspfleger widmete er sich über Wald und Stromberg hinaus der gesamten Zabergäu-Landschaft, beschäftigte sich mit <a href="Flurbereinigung" title="Flurbereinigung">Rebflurumlegungen</a> am <a href="Michaelsberg_(Cleebronn)" title="Michaelsberg (Cleebronn)">Michaelsberg</a>, dem Zabergäuer Hausberg, und engagierte sich gegen zunehmende <a href="Zersiedelung" title="Zersiedelung">Zersiedelungstendenzen</a>.
</p><p>Ab Mitte der 1930er-Jahre wandte sich Linck verstärkt der <a href="Geologie" title="Geologie">Geologie</a> und <a href="Pal%C3%A4ontologie" title="Paläontologie">Paläontologie</a> zu. In 51 Veröffentlichungen berichtete er u.&nbsp;a. über <a href="Fossil" title="Fossil">Fossilienfunde</a> und ging besonders häufig auf die württembergische <a href="Trias_(Geologie)" title="Trias (Geologie)">Trias</a> ein. Sein geplantes Werk über <i>Fünfzig Jahre Triasforschung im Heilbronner Raum</i>, das 1981 erscheinen sollte, blieb unvollendet, nur die ausführliche Einleitung konnte 1981 gedruckt werden. Die bedeutende Trias-Sammlung Lincks erwarben im Dezember 1978 die <a href="St%C3%A4dtische_Museen_Heilbronn" title="Städtische Museen Heilbronn">Städtischen Museen Heilbronn</a>, die Linck zu seinem 90. Geburtstag 1982 zudem mit einer Sonderausstellung würdigten.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Mit seiner Frau Gertrud, geb. Löffelhardt, die er 1921 in Heilbronn geheiratet hatte, war Linck bis zu ihrem Tod 1974 verheiratet. Aus der Ehe ging eine Tochter hervor. Otto Linck wurde im Familiengrab auf dem Güglinger Friedhof neben seiner Frau bestattet.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Mitgliedschaften_und_Ehrenämter"><span id="Mitgliedschaften_und_Ehren.C3.A4mter"></span>Mitgliedschaften und Ehrenämter</h2></div>
<p>Linck war seit 1914 im Württembergischen, später Baden-Württembergischen Forstverein Mitglied, zu dessen Zweiten Vorsitzendem er 1950 gewählt wurde. Seit 1925 war er Mitglied des Zabergäuvereins und ab 1940 dessen Vorsitzender. Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte er 1953 zu den Wiederbegründern des Vereins und wurde bis 1985 erneut dessen Vorsitzender. Im Lauf der Jahre veröffentlichte er zahlreiche Beiträge und etwa 170 Fotos in der vom Verein herausgegebenen <i>Zeitschrift des Zabergäuvereins</i>. Linck war außerdem auch <a href="Freimaurerei" title="Freimaurerei">Freimaurer</a>.
</p><p>Von 1935 bis 1975 war Linck Bezirksbeauftragter für Naturschutz, zunächst des Kreises bzw. <a href="Oberamt_Brackenheim" title="Oberamt Brackenheim">Oberamts Brackenheim</a>, ab 1938 dann des <a href="Landkreis_Heilbronn" title="Landkreis Heilbronn">Landkreises Heilbronn</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_(Auswahl)"><span id="Werke_.28Auswahl.29"></span>Werke (Auswahl)</h2></div>
<ul><li><i>Aus den Jahren. Gedichte.</i> Tübingen 1916.</li>
<li><i>Alt-Ludwigsburg. Ein Stadtbild.</i> Tübingen 1920.</li>
<li><i>Rast auf der Reise. Gedichte.</i> Tübingen 1921.</li>
<li><i>Die flammende Kirche. Novellen.</i> Tübingen 1922.</li>
<li><i>Alt-Ulm. Ein Stadtbild.</i> Tübingen 1924.</li>
<li><i>Vorfrühlingstag im unteren Neckartal</i>. In: <i>Schwäbische Gestalten und Landschaften: eine Skizzenreihe</i>. Stuttgarter Neues Tagblatt, Stuttgart 1926 (Tagblatt-Schriften; 3), S. 67–69.</li>
<li><i>Gewitter um ein Albdorf</i>. In: <i>Schwäbische Gestalten und Landschaften: eine Skizzenreihe</i>. Stuttgarter Neues Tagblatt, Stuttgart 1926 (Tagblatt-Schriften; 3), S. 85–88.</li>
<li><i>Von den mittelalterlichen Nonnenklöstern Württembergs.</i> In: <i>Schwäbisches Heimatbuch</i> (1927), S. 75–85.</li>
<li><i>Vom mittelalterlichen</i> S. 67–69.<i>Mönchtum und seinen Bauten in Württemberg.</i> Augsburg 1931.</li>
<li><i>Kameraden im Schicksal.</i> Kriegsnovellen. Stuttgart 1933.</li>
<li><i>Die Reise nach Java.</i> Erzählungen, Heilbronn 1936.</li>
<li><i>Kloster Maulbronn.</i> (= <i><a href="Deutsche_Lande_%E2%80%93_Deutsche_Kunst" class="mw-redirect" title="Deutsche Lande – Deutsche Kunst">Deutsche Lande – Deutsche Kunst</a></i>). Berlin 1938.</li>
<li><i>Fragen der Weinbaulandschaft</i>. In: <a href="Felix_Schuster_(Architekt)" title="Felix Schuster (Architekt)">Felix Schuster</a> (Hrsg.): <i>Schwäbisches Heimatbuch 1939.</i> J. F. Steinkopf, Stuttgart 1939 (Bücherei des Schwäbischen Heimatbundes; 25), S. 41–48.</li>
<li><i>Sang im Sommer.</i> Gedichte. Stuttgart 1940.</li>
<li><i>Sankt Martin.</i> Eine Novelle aus dem Kriege. Heilbronn 1941.</li>
<li><i>Der Abenteurer.</i> Geschichten aus Heimat und weiter Welt. Gütersloh 1943.</li>
<li><i>Maulbronn.</i> (= <i><a href="Gro%C3%9Fe_Baudenkm%C3%A4ler" title="Große Baudenkmäler">Führer zu großen Baudenkmälern</a></i>. Nr. 18). Berlin 1944.</li>
<li><i>Keim und Korn.</i> Ausgewählte Gedichte. Heilbronn 1948.</li>
<li><i>Mittelalterliche Klöster in Württemberg.</i> Stuttgart 1949.</li>
<li><i>Das Zabergäu mit Stromberg und Heuchelberg.</i> Öhringen 1949.</li>
<li><i>Mönchtum und Klosterbauten Württembergs im Mittelalter.</i> 2. Auflage. von <i>Vom mittelalterlichen Mönchtum und seinen Bauten in Württemberg.</i> Stuttgart 1953.</li>
<li><i>Der Weinberg als Lebensraum.</i> Öhringen 1954.</li>
<li><i>Das Weinland am Neckar.</i> Konstanz / Lindau / Stuttgart 1960.</li>
<li><i>Das erdgeschichtliche Werksmuseum und die Kraftübertragung.</i> Lauffen a. N./ Frankfurt am Main 1965.</li>
<li><i>Fünfzig Jahre Triasforschung im Heilbronner Raum.</i> Erster Teil: <i>Vom Buntsandstein bis zum Lettenkeuper.</i> Heilbronn 1981.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Auszeichnungen">Auszeichnungen</h2></div>
<ul><li>1917 Goldene <a href="Milit%C3%A4rverdienstmedaille_(W%C3%BCrttemberg)" title="Militärverdienstmedaille (Württemberg)">Militärverdienstmedaille</a></li>
<li>1917 <a href="Eisernes_Kreuz" title="Eisernes Kreuz">Eisernes Kreuz</a> II. Klasse</li>
<li>1949 Ehrenmitglied des <a href="Schw%C3%A4bischer_Heimatbund" title="Schwäbischer Heimatbund">Schwäbischen Heimatbunds</a><sup id="cite_ref-5" class="reference"><a href="#cite_note-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1952 <a href="Ehrendoktor" title="Ehrendoktor">Dr. h.&nbsp;c.</a> der mathematisch-naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Tübingen (für seine Leistungen auf dem Gebiet der Geologie)</li>
<li>1952 Ehrenbürger der Stadt Güglingen (15. Mai 1952, in Würdigung seines Lebenswerks)</li>
<li>1957 <a href="Verdienstorden_der_Bundesrepublik_Deutschland" title="Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland">Bundesverdienstkreuz</a> 1. Klasse</li>
<li>1961 Ehrenmitglied des <a href="Gesellschaft_f%C3%BCr_Naturkunde_in_W%C3%BCrttemberg" title="Gesellschaft für Naturkunde in Württemberg">Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg</a><sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1969 Ehrenmitglied des <a href="Oberrheinischer_Geologischer_Verein" title="Oberrheinischer Geologischer Verein">Oberrheinischen Geologischen Vereins</a></li>
<li>1972 Otto-Linck-Pfad im Stromberg</li>
<li>1977 <a href="Robert_Mayer" title="Robert Mayer">Robert-Mayer</a>-Medaille<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li>
<li>1978 <a href="Heimatmedaille_des_Landes_Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg">Heimatmedaille des Landes Baden-Württemberg</a></li>
<li>1982 Otto-Linck-Straße in Güglingen</li>
<li>1983 <a href="Verdienstorden_des_Landes_Baden-W%C3%BCrttemberg" title="Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg">Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text">Lichtenstein e.&nbsp;V. (Hrsg.): Der Tübinger Lichtenstein 1873–1933, 1933, Seite 76.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Volker_Weidermann" title="Volker Weidermann">Volker Weidermann</a>: <cite style="font-style:italic">Das Buch der verbrannten Bücher</cite>. <a href="Kiepenheuer_%26_Witsch" title="Kiepenheuer &amp; Witsch">Kiepenheuer &amp; Witsch</a>, Köln 2008, ISBN 978-3-462-03962-7, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>184–185</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Otto+Linck&amp;rft.au=Volker+Weidermann&amp;rft.btitle=Das+Buch+der+verbrannten+B%C3%BCcher&amp;rft.date=2008&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783462039627&amp;rft.pages=184-185&amp;rft.place=K%C3%B6ln&amp;rft.pub=Kiepenheuer+%26+Witsch" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text"><a href="Wedig_Kausch-Blecken_von_Schmeling" title="Wedig Kausch-Blecken von Schmeling">Wedig Kausch-Blecken von Schmeling</a>: <cite style="font-style:italic">Der Speierling. Sorbus domestica L.</cite> 2. Auflage. Kausch, Bovenden 2000, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>23–24</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.corminaria.de/download/Speierling_Buch.pdf">bei corminaria.de</a> [PDF; <span style="white-space:nowrap">20,2<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>MB</span>]).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Otto+Linck&amp;rft.au=Wedig+Kausch-Blecken+von+Schmeling&amp;rft.btitle=Der+Speierling.+Sorbus+domestica+L.&amp;rft.date=2000&amp;rft.edition=2.&amp;rft.genre=book&amp;rft.pages=23-24&amp;rft.place=Bovenden&amp;rft.pub=Kausch" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><cite style="font-style:italic">125 Jahre Museum in Heilbronn. Romantik am Neckar</cite> (=&nbsp;<cite style="font-style:italic">museo</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>21</span>). Städtische Museen Heilbronn, Heilbronn 2004, ISBN 3-930811-97-9, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>22–23,&nbsp;41–42</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Otto+Linck&amp;rft.btitle=125+Jahre+Museum+in+Heilbronn.+Romantik+am+Neckar&amp;rft.date=2004&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3930811979&amp;rft.pages=22-23%2C+41-42&amp;rft.place=Heilbronn&amp;rft.pub=St%C3%A4dtische+Museen+Heilbronn&amp;rft.series=museo" style="display:none">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Die Ernennung erfolgte im Rahmen der 40-Jahrfeier am 22. Mai 1949: <i>Ehrentafel.</i> In: <i>Schwäbisches Heimatbuch</i> 1949. Hg. von Felix Schuster im Auftrag des Schwäbischen Heimatbundes. Stuttgart [1949], S. 176–177, S. 176 (mit verschriebenem Nachnamen <i>Enck</i> statt <i>Linck</i>).</span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.gesellschaft-naturkunde-wuerttemberg.de/files/Dateien/Geschichte/Ehrenmitglieder_2016.pdf">Ehrenmitglieder des Vereins für vaterländische Naturkunde in Württemberg</a></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Karl Lang: <i>Verleihung der Robert-Mayer-Medaille an Dr. Otto Linck (Rede).</i> In: <i>Zeitschrift des Zabergäuvereins</i> 1977, S. 1–6; zur Medaille vgl. <a rel="nofollow" class="external text" href="http://heuss.stadtarchiv-heilbronn.de/index.php?ID=26255">Robert-Mayer-Medaille der Kreisärzteschaft Heilbronn</a>.</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Gerhard_A%C3%9Ffahl" title="Gerhard Aßfahl">Gerhard Aßfahl</a>: <i>Otto Linck.</i> In: <i>Baden-Württembergische Biographien.</i> Band 1. Kohlhammer, Stuttgart 1994, ISBN 3-17-012207-X, S. 213–215 <a rel="nofollow" class="external text" href="http://www.leo-bw.de/web/guest/detail/-/Detail/details/PERSON/kgl_biographien/117008028/Linck+Otto">(online)</a>,</li>
<li>Philipp Leibrecht: <i>Otto Linck. Ein schwäbischer Dichter und Kunsthistoriker.</i> In: <i>Der Schwabenspiegel</i>. Bd. 27 (1933), Nr. 29, 18. Juli 1933, S. 227f.</li>
<li>Otto Linck: <i>Ausgewählte Schriften. Herausgegeben von der Stadt Güglingen und dem Zabergäuverein aus Anlaß des 100. Geburtstags von Otto Linck am 15.&nbsp;5.&nbsp;1992</i>. Stadt Güglingen und Zabergäuverein, Güglingen 1992</li>
<li><a href="Frank_Raberg" title="Frank Raberg">Frank Raberg</a>: <cite style="font-style:italic">Biografisches Lexikon für Ulm und Neu-Ulm 1802–2009</cite>. Süddeutsche Verlagsgesellschaft im Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2010, ISBN 978-3-7995-8040-3, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>242</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Otto+Linck&amp;rft.au=Frank+Raberg&amp;rft.btitle=Biografisches+Lexikon+f%C3%BCr+Ulm+und+Neu-Ulm+1802-2009&amp;rft.date=2010&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=9783799580403&amp;rft.pages=242&amp;rft.place=Ostfildern&amp;rft.pub=S%C3%BCddeutsche+Verlagsgesellschaft+im+Jan+Thorbecke+Verlag" style="display:none">&nbsp;</span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external text" href="https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;query=117008028">Literatur von und über Otto Linck</a> im Katalog der <a href="Deutsche_Nationalbibliothek" title="Deutsche Nationalbibliothek">Deutschen Nationalbibliothek</a></li>
<li><style data-mw-deduplicate="TemplateStyles:r261891140">
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</style><a rel="nofollow" class="external text" href="https://web.archive.org/web/20050106175951/http://www.sdw-bw.de/mxmedia/waldgipfel2004_exkursion3.pdf">Tilman von der Kall: <i>Auf Otto Lincks Spuren. Forstamtsleiter in Güglingen, Geologe, Naturschützer, Dichter, Doctor honoris causa für seine Leistungen in der Geologie.</i> (PDF; 161 kB)</a> (<span class="webarchiv-memento"><a href="Webarchivierung#Begrifflichkeiten" title="Webarchivierung">Memento</a></span> vom 6. Januar 2005 im <i><a href="Internet_Archive" title="Internet Archive">Internet Archive</a></i>)</li></ul>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/117008028">117008028</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n86009975">n86009975</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/8154258/">8154258</a></span> | </div>
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